Mit teilflächenspezifischer Grunddüngung zu optimaler Pflanzenversorgung und mehr Ertrag!

Mit der laufenden Ernte des Wintergetreides steht auch gleichzeitig die neue Ackerbausaison 2020/2021 in den Startlöchern. Der richtige Zeitpunkt sich über die Grunddüngung der Folgekulturen Gedanken zu machen! Wie Sie die Teilflächen Ihrer Ackerschläge optimal und bedarfgerecht versorgen, erfahren Sie hier:

Die Grundvoraussetzung für fruchtbare Böden und gutes Pflanzenwachstum ist eine ausgewogene Zusammensetzung der Nährstoffe Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalk.

Teilflächenspezifische Bondenanalyse

Um nicht blind zu handeln, ist der Zustand des Bodens zu analysieren. Dabei steigt der Wert der Bodenanalyse um ein Vielfaches, wenn die Bodenproben in homogenen Ertragszonen gezogen wird. Besonders auf heterogenen Schlägen empfiehlt sich daher eine detaillierte Flächenbetrachtung.

Mit NetFarming werden Einzelschläge durch die Auswertung von Satellitendaten genauer analysiert und in Ertragszonen eingeteilt. Über das spezialisierte Grunddüngungsmodul wird eine gezielte Bodenbeprobung der definierten Ertragszonen geplant und GPS-gestützt umgesetzt.

Planung der Streukarten

Sobald die Analyseergebnisse aus dem Labor vorliegen, gelangen diese zurück ins NetFarming-Portal und sind als digitale Nährstoffkarten im Grunddüngungsmodul einzusehen. Unter Berücksichtigung der Ertragserwartungen und den entsprechenden Entzügen der Folgekulturen wird das Ertragspotenzial der Ertragszonen mit den Nährstoffkarten verrechnet. Das Ergebnis ist eine maschinenlesbare Streukarte, die in den herstellerunabhängigen Formaten Shape oder ISOXML direkt auf das Schlepperterminal gesendet werden kann oder zum Download bereitsteht.

Prozessablauf
Anhand dieser Vorgehensweise werden die Nährstoffe auf den jeweiligen Teilflächen optimal und bedarfsgerecht versorgt, was folglich zu höheren Erträgen und einem effizienteren Einsatz der Düngemittel führt.

Technische Umsetzung

Mit wenig zusätzlicher Aufrüstung ist das Abarbeiten von Applikationskarten bei allen Düngerstreuern möglich, bei denen geschwindigkeitsabhängig die Streumenge angepasst werden kann. Im Bereich der Kalkstreuer bieten die Hersteller kostengünstige Nachrüstmöglichkeiten an. Viele Lohnunternehmen sind dahingehend bereits gut aufgestellt.

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