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Eine ausgewogene Zusammensetzung der Nährstoffe Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalk ist die Grundvoraussetzung für fruchtbare Böden und gutes Pflanzenwachstum. Heterogene Schläge erschweren jedoch die Anforderungen an eine gezielte und bedarfsgerechte Nährstoffversorgung einzelner Teilflächen.

Das Ziel der teilflächenspezifischen Grunddüngung ist es daher, die Nährstoffe innerhalb des Schlages besser zu verteilen und für den jeweiligen Standort optimal zu bemessen.

Jede Pflanze wird exakt so versorgt, wie sie es auf der jeweiligen Teilfläche benötigt. Durch diese Methode lässt sich nicht nur der Ertrag steigern, sondern auch in überversorgten Teilflächen Dünger einsparen.

Prozessablauf Grunddüngung

Anhand digitaler Flächendaten wie Feldgrenzen, Satellitenbildern der letzten Jahre, Ertragskarten oder auch dem Betriebsleiterwissen wird eine sogenannte Management-Zonenkarte erstellt. Diese Karte dient als Grundlage zur Bodenbeprobung. Durch die Abbildung der Ertragspotenziale der einzelnen Zonen können direkt Rückschlüsse auf den Entzug gebildet werden. Die Analyseergebnisse der Bodenbeprobungen aus den einzelnen Ertragszonen ergänzen die Informationen, aus denen anschließend eine Nährstoffkarte zum aktuellen Versorgungszustand erstellt wird. Mithilfe dieser Nährstoffkarte wird die exakte Ausbringungsmenge berechnet und in einer maschinenlesbaren Applikationskarte abgebildet. Diese kann in den herstellerübergreifenden Formaten ISOXML und SHAPE ausgegeben werden. Die Übertragung der Daten kann direkt an das Terminal des Düngerstreuers erfolgen oder wahlweise per USB-Stick eingespielt werden.


Voraussetzungen & Vorteile der teilflächenspezifischen Grunddüngung




Erklärfilm Teilfächenspezifische Grunddüngung


Teilflächenspezifische Grunddüngung in der Praxis



















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